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Pferdewetten - Welche Wettarten gibt es neben Sieg- und Platzwetten?

Welche Wettarten gibt es bei Pferdewetten?

Wer nun denkt, er müsse bei Pferdewetten immer den Sieger eines Rennens vorhersagen, der liegt falsch. Wenngleich die Auswahlmöglichkeiten nicht mit Fußball und Co konkurrieren können, haben sich die Pferdewetten Anbieter mit der Zeit weiterentwickelt und halten ein abwechslungsreiches Spektrum an verschiedenen Wettarten bereit.

Grundlegend gilt wie bei allen anderen Sportarten auch bei Pferdewetten die Devise: „Desto geringer die Gewinnchance, desto höher die Quote.“ Da Siegwetten von Hause aus keine allzu hohe Gewinnchance mit sich bringen, außer wenn ein klarer Favorit antritt, ist es sinnvoll sich nach guten Alternativen umzuschauen. Anhand von diesem Artikel hat es sich das Team von McWetten.net zur Aufgabe gemacht, die verschiedenen Wettarten der Pferderennen genauer zu beschreiben.

Die Siegwette

Wie der Name erahnen lässt, besteht hierbei die Aufgabe darin den Sieger eines Pferderennens zu bestimmen. Die qualifizierende Siegwette gilt nur als gewonnen, falls der benannte Favorit am Ende auch die Nase gegenüber sämtlicher Konkurrenz vorne hat. Wenngleich Siegwetten oftmals sehr gute Pferdewetten Quoten offenbaren, sind sie mit einem erhöhten Verlustrisiko verbunden. Sollte der Favorit nämlich nicht gewinnen, ist der Einsatz verloren.

Die Platzwette

Die Platzwette ist eine der gefragtesten Wettarten im Pferdewetten Bereich. Gerade von Neulingen, die oftmals noch keine allzu große fachliche Expertise aufzeigen, wird die Platzwette präferiert. Kurzum handelt es sich hierbei, um die am meisten platzierte Pferdewette.

Die Platzwette zielt nicht darauf ab den Gewinner eines Rennens zu bestimmen. Sie bezieht sich auf mehrere Plätze. Unter diesen muss sich der benannte Favorit befinden. Wie viele Plätze im Rahmen der Wette berücksichtigt werden, hängt von der Anzahl der startenden Pferde mit deren Jockeys ab. Rennen, bei denen acht Pferde an den Start gehen, beinhalten für die Platzwette die Plätze eins, zwei und drei. Die Pferdewette gilt als gewonnen, insofern der benannte Favorit auf einen dieser Plätze landet. Sollten weniger Pferde antreten, bezieht sich die Platzwette oftmals nur noch auf die beiden besten Renntiere der Bahn.

Gegenüber der Siegwette bringt die Platzwette eine deutlich höhere Gewinnchance mit sich. Dies geht aber ganz klar zulasten der Pferdewetten Quoten. Wenngleich die Gewinnchancen bei der Platzwette höher sind, bedarf es dennoch einer ausführlichen Analyse der Pferderennen.

Die Ita-Wette und Trita-Wette

Beim Galopp- und Trabrennsport ist jedoch nicht nur der Gewinner interessant. Im Zuge der Ita-Wette und Trita-Wette wird der Fokus auf den Zweitplatzierten bzw. Drittplatzierten gelegt. Bei dieser Pferdewette gilt es nämlich das Pferd zu bestimmen, das am Ende auf Rang zwei (Ita-Wette) oder drei (Trita-Wette) im Rennen landet. Die Ita-Wette ist möglich, sobald vier Pferde das Rennen eröffnen. Bei der Trita-Wette müssen es mindestens acht Pferde sein.

Diese beiden Pferdewetten bringen ein hohes Risiko mit sich und offenbaren somit sehr lukrative Quoten. Für Einsteiger und Neulinge im Pferdewetten Geschehen sind diese Wettarten aber weniger geeignet.

Zweier- und Dreierwette

Die Zweier- bzw. vor allem die Dreierwette sind als eine Art Königsdisziplin im Pferdewetten Bereich zu betrachten. Bei der Zweierwette müssen die Pferde auf Platz eins und zwei in der richtigen Reihenfolge vorhersagt werden. Bei der Dreierwette besteht die Aufgabe sogar darin die richtige Reihenfolge der Pferde auf den Plätzen eins, zwei und drei zu bestimmen.

Die Quoten der beiden Pferdewettarten bewegen sich im sehr hohen Bereich. Es ist aber zu beachten, dass selbst für sehr erfahrene Spieler diese Wettarten ein hohes Verlustrisiko mit sich bringen. Wie beim Abschluss einer Kombiwette gilt der gesamte Tipp als verloren, falls nur eine Vorhersage falsch ist. Sollten Sie z. B. bei der Dreierwette die Pferde auf Platz eins und zwei richtig haben, gilt diese dennoch als verloren, insofern Platz 3 nicht korrekt bestimmt wurde.

Zwillings- und Drillingswette

Bei französischen Rennen gibt es ab einem Starterfeld von acht Pferden die Zwillings- und Drillingswette. Hierbei handelt es sich um eine vereinfachte Form der Zweier- bzw. Dreierwette. Im Rahmen der Zwillingswette besteht die Aufgabe darin die ersten beiden Pferde im Rennen zu benennen. Die Reihenfolge spielt anders als bei der Zweierwette keine Rolle. Ähnlich verhält es sich bei der Drillingswette. Dort müssen die ersten drei einlaufenden Pferde in beliebiger Reihenfolge getroffen werden.

Platzzwillingswette

Diese Wettart verkörpert eine Weiterentwicklung der Zwillingswette. Die Platzzwillingswette gilt als erfolgreich, wenn zwei platzierte Pferde auf den ersten drei Platzierungen richtig gewesen sind. Sie wird aus diesem Grund auch als „Zwei aus Drei“ bezeichnet. Es gibt drei Gewinnkonstellationen: Die beiden von Ihnen gewetteten Pferde werden „Erster und Zweiter“, „Erster und Dritter“ oder „Zweiter und Dritter“. Dementsprechend gibt es drei verschiedene Quoten, die je nach Ausgang zur Anwendung kommen.

2 aus 4 Wette

Wie der Name schon erahnen lässt, wird hier auf zwei Pferde gewettet, die unter den ersten vier Pferden einlaufen müssen. Die Reihenfolge spielt für den Erfolg der Wette keinerlei Rolle. Im Gegensatz zur Platzzwillingswette gibt es nur eine Quote. Diese Wettart wird bei Rennen, in denen zehn Pferde an den Start gehen, geboten.

Head to Head Wette

Diese Pferdewettart bezieht sich auf zumeist auf zwei Pferde, die vom Wettanbieter herausgepickt wurden. Diese werden in einem Wettangebot gegenüber gestellt.

Die beide von Bookie benannten Pferde treten in eine Art Direktvergleich gegeneinander an. Es gilt im Zuge der Head to Head Wette vorherzusagen, welches der beiden Pferde als erstes über die Ziellinie läuft. Dabei spielt es am Ende keine Rolle, ob das gewählte Pferd das gesamte Rennen gewonnen hat. Es muss nur vor dem anderen in der Wette genannten Pferd eingelaufen sein.

Mittlerweile ist diese Wettart auch im Fußball sehr weit verbreitet und findet z. B. bei Direktvergleichen zwischen Teams und Spielern Anwendung. Im Ratgeber erfolgreich Wetten offenbaren wir die Grundlagen, um gewinnbringende Sportwetten abzuschließen.

Schiebewette

Die Schiebewette fungiert als Kombiwette im Pferderennsport. Bei dieser Wettart müssen mindestens zwei Einzeltipps miteinander kombiniert werden. Für die beiden Tipps wird ein Wetteinsatz geboten.

Der Grundgedanke der Schiebewette zielt darauf ab, einen mit einer erfolgreichen Wette erzielten Gewinn automatisch auf eine andere Wette zu schieben. Eine Schiebewette setzt sich immer aus mehreren Einzeltipps zusammen. Bei diesen kann es sich z. B. um Siegwetten, Platzwetten oder Ita- und Tritawetten handeln. Lediglich ein Wetteinsatz ist für die Schiebewette erforderlich.

Insofern sämtliche Selektionen der Schiebewette richtig sind, erfolgt die Ausschüttung des Gewinns. Dieser leitet sich aus dem Produkt vom Wetteinsatz und aller Quoten ab. Die Kombination von verschiedenen Wettarten aus unterschiedlichen Veranstaltungen ist gestattet.

Um Schiebewetten zu spielen, ist ein fundiertes Fachwissen erforderlich. Ein Blick in unseren erfolgreich Pferdewetten – Ratgeber wäre als erster guter Schritt zu betrachten.

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